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Die jemals grösste Intelligenz der Welt, vielleicht auch der kreativste und verträumteste Mensch Nikola Tesla ist vor 72 Jahren einsam in seinem Hotelzimmer im Manhattener ‘’New Yorker’’ verstorben.

Anstelle des traurigen Teils der Geschichte, die jeder herausfinden kann, möchte ich euch eine dynamischere Geschichte erzählen.

Zu Lebzeiten hatte man seine Existenz nicht zu schätzen gewusst. Dass Tesla wegen seiner Intelligenz als verrückt bezeichnet wurde war für ihn nichts neues. Genauso wie viele Erfinder und Wissentschaftler war auch er seiner Zeit sehr vorraus.

Selbst der Sinn des Lebens lag für ihn immer in der ‘’Zukunft’’.

Tesla wurde gemeinsam mit seiner Katze Macak im Elternhaus im heutigen modernen Kroatien groß. Diese trug gezwungenermaßen dazu bei, dass Nikola die Geheimnisse des Universums entdeckte. Von seinen eigenen Mitschriften und Erzählungen ausgehend im Folgenden einige Auszüge:

Eines Abends spielt Tesla mit Macak und erlebt seinen ersten kleinen statischen Schock. Die statische Elektrizität kommt so stark auf, dass das dazugehörige Knistern im ganzen Haus zu hören ist. Teslas eigene Worte sind: ‘’ Der Schlag, der mich durch Macak getroffen hat war wie ein Wunder. Vor lauter Aufregung konnte ich meine Gefühle nicht ausdrücken.

Nachdem mein Vater mir erklärt, dass meine Erfahrung gleichzustellen ist mit der Energie, die zustande kommt wenn ein Blitz in einen Baum einschlägt, kommen bei mir folgende Fragen auf:
War die Natur etwa eine riesige Katze?
Wenn ja, wer hatte dann reagiert?

Als ich mir diese Gedanken machte war ich 4 Jahre alt. Dank meinem besten Freund Macak habe ich den Strom kennengelernt.

Später wurde das Abenteuer mit dem Strom zu seinem Mittelpunkt im Leben. Im Mai 1891 hatte er Wechselstrom benutzt. Die Patente der gegenwärtigen Radios, elektrischen Motoren, Fernbedienungen, Tesla-Spulen, Thermo-Magnetmotoren, Lasern, Röntgenstrahlen, kabellosen Kommunikationsgeräten, Industrierobotern, rotierenden Magnetfeldern und weiteren 700 Erfindungen gehören Tesla.

Sein grösster Traum war es den Strom kabellos zu übertragen. Demnach hatte er im Jahr 1893 während einer Vorstellung den kabellosen Stromverlauf bewiesen, indem er eine Glühbirne verbrannte. Im Jahr 1899 hatte er in Colorado während einem Experiment mit Hilfe einer sehr grossen Spule kabellosen Strom erzeugt und 200 Glühbirnen in einer Entfernung von 42km zum Leuchten gebracht.

Nach dieser Information hat bestimmt jeder, der den Film ‘’The Prestige’’ gesehen hat die Szene, in der 200 kabellose Glühbirnen auf verschneiten Boden liegen und leuchten, vor Augen.

Der immer an die ‘’Zukunft’’ denkende Nikola hatte vor mit Hilfe des Magnetfeldes der Erde die Menschen mit kostenloser Energie zu versorgen. Im Jahre 1901 begann der Bau des Wardenclyffe Tower in New York, aber im Jahr 1904 nahm Teslas Sponsor seine Ünterstützung mit dem Gedanken, dass die Zufuhr von kostenloser Energie den Energiemarkt aufhetzen würde, zurück. Trotz aller Missgeschicke und Ideenräuber (auf das Thema Edison möchte ich gar nicht erst eingehen) hatte er seine Hoffnung, seinen Glauben und seine Arbeitsmoral nie verloren.

Nikola Tesla hatte sich zwischen diesen ganzen Theorien, Experimenten und Konzepten nicht verloren. Ganz im Gegenteil; er war sich der prachtvollen Natur bewusst und machte sich über jedes einzelne Lebewesen Gedanken. Er lebte mit der Aufregung das Unbekannte zu erforschen und weiter zu entwickeln. Er war ein emotionaler, starker, seine Phantasien in die Realität umsetzender, unvergleichlicher Mensch.

Auch wenn es nun etwas klischeehaft wird möchte ich meinen Bericht mit einem seiner Zitate beenden. Meiner Meinung nach erzählt er sich selbst und sein Leben am besten mit diesen Worten:

“Lasset die Zukunft die Warheit sagen und jeden nach seinen Werken und seinem Erfolg bewerten. Die Gegenwart soll ihnen gehören aber die Zukunft, in die ich vieles investiert habe, gehört mir.”

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