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Die Zeit weinte je naeher der Morgen kam, man sah die Haare zwischen den Fingerspitzen… Die Sonne breitet sich überall aus und ich küsse die Franseln. Meine Handgelenke sind blau, ich strecke mich auf deinem Körper aus, als ob ich regelrecht versuchen würde durchzudringen. Es gab ein schlagkraeftiges Wort, mit nicht mehr als vier Silben.

İch klammerte so fest an Gott als ob ich es fühlen würde aus Deiner Naehe verjagt zu werden. Wenn wir nicht sprachen lag Trauer in der Luft… Dem Tag ging die Luft aus, aber unseren Geist erfüllend. Zieh etwas Rotes an! Es gab ein schlagkraeftiges Wort; tak, tak, tak, tak.. Es kam und ging jede Nacht. Eine leicht betrunkene Frau,und Stolz hat sie auch. Sie berührt weinerlich meinen Körper… İhre Fingernaegel sind wie ein Vorhang auf meinem Rücken.. Tiefer können wir gar nicht gehen…

Als der Wind ihr Kleid umspielt höre ich unsere Stimmen auf dem Bürgersteig.. Das war eine Jacke die zu mir passte. Diese Situation hat nichts mit deinem Schlafproblem in einer beliebigen Nacht zu tun. Obwohl unsere Menchlicheit nach der Stadt roch versteckten wir uns…Mit dem Verstummen des Klanges deiner Absaetze fange ich an mich für meine Vergangenheit zu schaemen…. Bis ins Unendliche wurden wir mit dem Blau verschmutzt.. Mit jedem Schritt binde ich mich an deine Weiblichkeit und das naive Schwitzen deiner Haende. Wir tummelten Richtung Cihangir. Wir waren betrunken. Und gerade deshalb war die Aussicht so schön..

Nun gab es ein schlagkraeftiges Wort; nichts..

Von Mert Caner

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