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Mein Geist ist wie ein Telefon, das nie besetzt klingelt.

Es klingelt zwar aber es hebt niemand ab.
Nach dem Motto ‘’ Die Hoffnung stirbt zuletzt ’’ will man andererseits aber auch nicht, dass ich aufhöre.
‘’ Hör nicht weiter auf diejenigen, die genau das sagen, was du dich nicht zu sagen traust.’’ will man mir klar machen.
 Das bringt mich zum Schweigen.
Das Bedürfnis reden zum müssen wird vernichtet.

Später überkommt mich das Gefühl als ob jeder um mich herum mich versteht.
Aber ich vergesse jedesmal, dass mich eigentlich niemand versteht.
Bei jedem ‘’ İch verstehe nicht.’’ werde ich wahnsinnig.

Nun ja, eigentlich erzähle ich ja auch nichts, dem bin ich mir nur nicht bewusst.

Mir kommt es so vor, als ob niemand so spricht wie ich.

İch glaube den vier fünf Worten, die jemand anderes schreibt; so ist es viel einfacher.

Meine Themen verwerfen die Worte Anderer, das weisst du nur noch nicht.

Wenn ich es erzählen will, so ändern sich die Themen.

Wenn du schweigst finden sie dennoch einen Weg weiterhin in deinem Geist zu leben und vermehren sich sogar.
İch fühle nun, dass ich nicht alleine atme.

Vielleicht sind die Schmerzen im Nacken ein Anzeichen dafür, dass sie mich überführen wollen?
Denn wenn ich schweige finden sie dennoch einen Weg in meinem Geist zu leben; ich denke ich bin verrückt geworden.

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